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mz-web.de: Spiel vier gegen Bayreuth – Saale Bulls kämpfen ums Playoff-Überleben

 

  • Auswärts setzte es zwei herbe Niederlagen
  • Das einzige Heimspiel gewannen die Saale Bulls
  • In Spiel vier geht es für Halle ums sportliche Überleben in den Playoffs

Halle (Saale) – Am Ostermontag (18 Uhr) kommt es zu Spiel vier in der Viertelfinal-Serie der Eishockey-Oberliga zwischen den Saale Bulls und dem EHC Bayreuth Tigers – und für die Hallenser wird es möglicherweise schon die letzte Partie der Saison.

Am Samstagabend unterlag das Team von Trainer Georgi Kimstatsch im dritten Spiel der Best-of-Five-Serie mit 2:6 in Nordbayern. Bayreuth führt nun mit 2:1-Siegen. Folgt am Montagabend im Eisdom eine Niederlage, ist das Playoff-Aus besiegelt.

Im Eisdom ungeschlagen

Verhindern soll das einmal mehr die Heimstärke der Bulls, die in den diesjährigen Playoffs gezeigt wurde. Drei Heimspiele, drei Siege stehen bislang zu Buche. Darunter auch das  3:2 über Bayreuth vom vergangenen Donnerstag. 2500 Fans peitschten die Bulls gegen den  Tabellenzweiten der Oberliga Süd nach vorne, was auch am Montagabend wieder passieren soll.

Aber auch mehr Disziplin ist angesagt, denn im letzten Spiel in Bayreuth schlugen sich die Saale Bulls vor allem selbst. 45 Strafminuten sammelten sie an, während die Gastgeber lediglich sechs Minuten auf der Sünderbank verbrachten.

Ein Vergehen sorgte dabei besonders für Ärger: Es war die 33. Minute, als Bulls-Verteidiger Kai Schmitz die Nerven verlor und nach einer Behandlung den Bayreuther Teamarzt vor die Brust stieß – die Schiedsrichter entschieden auf eine Matchstrafe.

Bayreuth dreht Spiel nach Schmitz-Strafe

Anschließend zogen die Bayreuther das Tempo an, nutzten das Überzahlspiel zum wichtigen 2:2 und drehten die Partie im Schlussdrittel endgültig. „Auch wenn er provoziert wurde, darf das meinem Spieler nicht passieren. Die Strafe war regelgerecht und hat uns aus dem Konzept gebracht“, resümierte ein entsprechend bedienter Georgi Kimstatsch nach dem Spiel.

Resultierend aus diesem Vergehen, muss der MEC-Trainer auch in Spiel vier auf seinen wichtigen Defensivspieler verzichten. Dafür kehrt Eric Wunderlich nach abgesessener Sperre in die zweite Verteidigungsreihe zurück. Bei den Bayreuth Tigers sind alle Mann an Bord.

Sollte der MEC erneut den Serienausgleich schaffen, stünde am Mittwochabend (20 Uhr) das alles entscheidende fünfte Spiel an – dann allerdings wieder im Frankenland. (mz, 28.03.2016)


    Oktober 2017
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