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mz-web.de: Turbulente Schlussphase zum Abschied

 

Halle/MZ. 

Die Saale Bulls haben sich mit einem Sieg für diese Saison von ihrem Heimpublikum verabschiedet. Gegen die Rostock Piranhas behielten die Schützlinge von Trainer Jiri Otoupalik Freitagabend im vorletzten Playoff-Spiel nach einer unerwartet spannenden Auseinandersetzung knapp mit 6:5 (2:1, 1:3, 3:1) die Oberhand. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase, als die Saale Bulls binnen fünf Minuten (48. bis 53.) aus einem 3:5-Rückstand eine 6:5-Führung machten. „Uns hat lange Zeit die Konzentration gefehlt. Vielleicht ging es am Anfang zu leicht“, sagte Otoupalik später.

Versöhnung kam spät

Die Enttäuschung über das vorzeitige Aus in den Playoffs war den Hausherren zunächst nicht anzumerken. Bereits nach vier Minuten brachte Ivan Kolozvary den MEC in Führung. Der Liveticker meldete bereits: Das Schützenfest ist eröffnet! Doch weit gefehlt. Nach Erwin Maseks 2:0 (11.) passierte lange Zeit nichts. Eric Haiduk (14.), Rene Wegner (23.) und der starke Petr Sulcik (34., 38.) drehten die Partie zugunsten der Ostseestädter. Die Bulls-Fans waren bedient. Spätestens jetzt war der Auftritt ihrer Lieblinge ihnen wirklich zu pomadig geworden. „Spielt doch endlich Eishockey“, klang es von den Rängen. Zum Glück sorgte Oldie Masek noch vor dem letzten Drittel für den 3:4-Anschluss (38.). Doch dann versöhnte der MEC seine Fans. Dem 3:5 durch Jan Schmidt (47.) ließen Daniel Sevo (48.), Troy Bigam (51.), in seinem 100. Spiel mit dem 1 000. Scorerpunkt, sowie erneut Kolozvary für die eingangs beschriebene furiose Endphase.


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