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Private Story: Marc Petermann – Ein wenig verrückt!

 

Als 6-Jähriger ging es für den gebürtigen Lüneburger Marc fast 800 km südlich nach Rosenheim, gemeinsam mit seinen Eltern, seinem Bruder Jan (32) und seiner Schwester Sandra (29). Dort wuchs Marc auf und machte seinen Schulabschluss an einer Wirtschaftsschule.

Petermann

Mit dem Eishockeyspielen begann er mit knapp drei Jahren, dank seiner Eltern, die damals schon große Eishockeyfans waren. Bis heute stehen seine Eltern bei fast jedem Spiel live hinter der Bande. „Das bedeutet mir sehr viel!“, gibt er stolz zu. Auch seine Schwester Sandra spielt Eishockey.

Kurz nachdem Marc eine Ausbildung zum Betriebsmechatroniker begann, kam 2010 das Angebot aus Bremerhaven und so entschied er sich für eine Eishockeykarriere. In Bremerhaven lernte er dann seinen besten Freund und damaligen Mitbewohner Sergej Stas kennen, der heute in der DEL in Wolfsburg spielt und längst zur Familie gehört. Bis 2013 stand er für die Fischtown Pinguins auf dem Eis, bis er nach Halle wechselte, um mehr Spielpraxis zu bekommen.

Wenn er kein Eishockeyspieler geworden wäre, würde er als Betriebsmechatroniker in der Firma seiner Eltern arbeiten. Für die Zukunft ist dies definitiv eine Option. Doch bis dahin vergeht noch viel Zeit, zur Freude der halleschen Fans. Dass der sympathische Marc längst ein Publikumsliebling geworden ist, ist unschwer zu erkennen. Die Fans mögen seine harte Spielweise, seinen Kampfgeist und seine aufgeschlossene Art.

Marc ist ein verrückter Typ und für jeden Spaß zu haben. „Wetten du traust dich nicht von der neun Meter hohen Klippe zu springen?“, sagte einmal ein Freund zu ihm. „Ich sprang natürlich ohne zu zögern!“, gibt Marc schmunzelnd zu. Kaum denkbar, dass er außerdem ein richtiger Morgenmuffel sein soll: „Vor den ersten beiden Kaffees am Morgen sage ich kein Wort.“ Seine Träume beschreiben seine verrückte aber bodenständige Art sehr gut: Neben seiner Eishockeykarriere stehen da ein Fallschirmsprung und eine eigene Familie. Fragt man Marc nach seinem Lieblingsplatz in Halle, antwortet er doch tatsächlich: „Das Eisstadion!  Und (nach kurzer Pause) das Enchilada.“

 

Marc Petermann über…

…Musik: Marc hört so ziemlich alle Musikrichtungen querbeet. Als Einlaufmusik in den Boxring würde er „Can’t be touched von Roy Jones“ wählen.

…Filme: Sein Lieblingsfilm ist der Science-Fiction-Streifen „Real Steel – Stahlharte Gegner“.

…Frauen: Eine Frau muss für Marc ehrlich sein, ein freundliches Gemüt haben und sollte ordentlich zugleich sein.

…Reisen: „Auf die Malediven würde ich gern einmal reisen“. Europa hat er bereits fast vollständig bereist. Einen Hotelurlaub am Strand würde er dabei einem Road Trip mit Camping vorziehen.

…Rückennummer „6“: Früher hatte er die ‚17‘, die war dann aber in der DNL nicht mehr frei. Also entschied sich Marc rein aus dem Bauch heraus für die Nummer 6.

…Klischees: Obwohl man an dieser Stelle vermuten würde, es könne nur eine Antwort geben, hat Marc dennoch mehr Zeit beim Orthopäden verbracht als beim Zahnarzt.

 

Entweder-Oder:

Actionfilm oder Komödie? Actionfilm!
Früh aufstehen oder lange schlafen? Lange schlafen!
Stadt- oder Landleben? Stadtleben!
Kaffee oder Tee? Kaffee!!!!

 

(geschrieben von: Franzi Huhn)


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