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Sekt statt Selters – Saale Bulls fertigen Preussen Berlin zum Jahresende mit 10:1 ab

 

Nach der enttäuschenden „Nullnummer“ am Samstag in Braunlage gegen die Harzer Falken stand für Mannschaft und Fans kurz vor Jahresende noch einmal eine Partie auf dem Plan, welche mehr Tore versprach. Denn im halleschen Sparkassen-Eisdom waren die Preussen aus Berlin zu Gast und dieses Spiel gegen den Regionalligaaufsteiger wollten die Saale Bulls dazu nutzen, sich mit einem positiven Ergebnis aus dem weitestgehend erfolgreichen Jahr 2015 zu verabschieden.

Mit der entsprechenden Motivation ging es dann auch für die Hallenser im ersten Abschnitt aufs Eis und man wollte den Hauptstädtern von der ersten Minute an zeigen, wo die Punkte bleiben werden. Und so dominierten die Saale Bulls das Spiel von Beginn an. Und nach einigen Schüssen, welche eigentlich schon in das Tor vom Berliner Patrick Hoffmann hätten gehen müssen, eröffnete Philipp Gunkel in der dritten Minute den Torreigen. Danach schlug es regelmäßig im Tor der Berliner ein. So konnten Danny Albrecht, Matt Abercrombie und Marco Habermann die Saale Bulls bereits mit 4:0 in Führung bringen. Bei diesem Stand ging es dann in die erste Pause.

Doch vielleicht hätten sich die Bulls diese lieber sparen sollen, denn nach dem Wiederanpfiff hatten sie anscheinend ihre Konzentration in der Kabine vergessen und die Berliner Gäste kamen nun deutlich besser ins Spiel. Und sie nutzten eine kleine Verwirrung in der Verteidigung der Gastgeber gleich zu Beginn des zweiten Drittels, um durch den Treffer von Jan Schmidt auf 4:1 zu verkürzen. Doch die Bulls kamen zurück in ihr Spiel – so war es der Torschütze zum 1:0 Philipp Gunkel, welcher seine Torchancen effektiv nutzte und mit zwei weiteren Treffern seinen Hattrick besiegelte und damit auf 6:1 erhöhte.

Aus der zweiten Pause kamen die Hausherren – im Vergleich zur ersten – deutlich konzentrierter zurück … die Ansprache von Trainer Ken Latta hatte wohl ihre Wirkung gezeigt. Nun legten sie gleich wieder richtig los und spielten ihre Stärken aus. Und dort hatten die Preussen nichts mehr entgegenzusetzen außer spielerischer Härte. Doch auch diese konnte die weiteren Treffer der Bulls nicht verhindern. Und so legten Jörg Wartenberg, Troy Bigam und erneut Danny Albrecht zum mittlerweile 9:1 nach, wobei die letzten beiden Treffer innerhalb von nur 1,5 Minuten erzielt werden konnten.

Ein wenig Aufregung gab es noch zum Ende des Drittels vor dem Tor der Hallenser, denn Eric Wunderlich und Felix Braun gerieten dort handfest aneinander und durften zum Abkühlen für 2+2 Minuten in die Box. Doch auch diese Geschehnisse, wie auch die Auszeit der Gäste, brachten die Berliner nicht wieder zurück ins Spiel. Kurz vor Spielende war es erneut Philipp Gunkel, der – nach vielen Anläufen der Bulls – den zehnten Treffer für die Hausherren und damit sein viertes Tor im Spiel erzielte. Da es nur bei dem einen Ehrentreffer für die Gäste blieb, konnten die Bulls um Coach Ken Latta im letzten Spiel des Jahres 2015 einen 10:1-Sieg gegen die Berliner feiern.

Im neuen Jahr geht es dann auch mit Berlin weiter, aber dieses Mal geht es auswärts in die Hauptstadt und dort zu den Stadtrivalen der Preussen – zu der Mannschaft von F.A.S.S. Berlin. Dort heißt es dann, den Schwung aus dieser Begegnung auch mit zu den Akademikern zu nehmen und auf der Erfolgsspur bleiben.

Torschützen:

1:0 Philipp Gunkel – 3.
2:0 Danny Albrecht – 6.
3:0 Matt Abercrombie – 10.
4:0 Marco Habermann – 16.
4:1 Jan Schmidt – 21.
5:1 Philipp Gunkel – 28.
6:1 Philipp Gunkel – 37.
7:1 Jörg Wartenberg – 46.
8:1 Troy Bigam – 50.
9:1 Danny Albrecht – 51.
10:1 Philipp Gunkel – 60.

Tore: 10:1 (4:0/2:1/4:0)

[RJ]

 


    Oktober 2017
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